Projekt

SAP-PM Datenschnittstelle

Eine REST-Schnittstelle, die technische Plätze in SAP PM aus einem datenführenden Drittsystem anlegt und aktuell hält, damit überall dieselben, geprüften Daten vorliegen.

Schnittstelle
REST, nächtlicher Job
Objekte
Technische Plätze: Anlage und Update
Quelle
Datenführendes Drittsystem (nicht SAP)
Mein Beitrag
Spezifikation, Test, Customizing, Monitoring und Weiterentwicklung

Ausgangslage

Daten aus einem Drittsystem

Die technischen Anlagendaten werden in einem datenführenden Drittsystem gepflegt. Für die Instandhaltung müssen sie in SAP PM vorliegen und aktuell bleiben.

Erstbeladung und laufende Pflege

Die gesamte Anlagenstruktur über die Schnittstelle anzulegen, würde diese zu stark belasten. Deshalb werden zwei Schritte getrennt: eine initiale Beladung und danach laufende Updates.

Lösung in zwei Phasen

Technische Anlagendaten werden zunächst initial migriert und danach per Schnittstelle aktuell gehalten.

1. Initiale Datenmigration

Die Erstbeladung der technischen Objekte erfolgt per Migration Cockpit. KNIME übernimmt Extraktion, Transformation und die Erstellung der XML-Templates, mit zahlreichen Datenprüfungen und Filtern.

Zum Projekt Datenmigration →

2. Updates per Schnittstelle

Sobald die Daten im System sind, übernimmt die REST-Schnittstelle. Sie hält die technischen Plätze aktuell und legt neue an.

Funktionsweise der Schnittstelle

01AuslöserEin Job des Programms läuft jede Nacht.

Die Synchronisation läuft als nächtlicher Job, ohne manuellen Anstoß.

02ÄnderungsprüfungEs werden nur Änderungen seit dem letzten erfolgreichen Lauf verarbeitet.

Der Job prüft, ob es seit dem letzten erfolgreichen Lauf Datenänderungen oder Neueingaben gibt. Nur diese Datensätze werden verarbeitet, dadurch bleibt der Datenload in Grenzen.

03Kriterien für die ÜbernahmeDaten werden nur synchronisiert, wenn bestimmte Kriterien erfüllt sind.

Zum Beispiel muss das Objekt im Status „in Betrieb“ sein, der Auslöser für die regelmäßige Inspektion auf „Ja“ stehen und der Status der Datenprüfung „ok“ lauten. So gelangen nur geprüfte und relevante Daten in SAP.

04Mapping im CustomizingIm Customizing steht, welches Feld des Drittsystems in welches SAP-Feld kommt.

Das Feldmapping ist im Customizing der Schnittstelle definiert. Dort stehen außerdem diverse Funktionen zur Manipulation der Daten zur Verfügung.

05Anlage oder UpdateDie Schnittstelle aktualisiert bestehende und legt neue technische Objekte an.

Vorhandene technische Plätze werden aktualisiert, neue Datensätze legt die Schnittstelle als technische Objekte an. Sie dient also nicht nur dem Update.

Nutzen

Einheitliche Daten

Instandhaltung und Drittsystem arbeiten mit demselben Datenstand.

Geringe Last

Nur geänderte oder neue Datensätze werden verarbeitet.

Gezielte Übernahme

Nur Daten, die die definierten Kriterien erfüllen, werden synchronisiert.

Flexibel konfigurierbar

Das Feldmapping liegt im Customizing und lässt sich dort anpassen.

Mein Beitrag

Spezifikation

Fachliche Spezifikation der Schnittstelle.

Test

Testen der Schnittstelle und ihrer Funktionen.

Customizing

Konfiguration der Schnittstelle, vor allem des Feldmappings.

Monitoring im Betrieb

Überwachung der laufenden Synchronisation.

Weiterentwicklung

Laufende Erweiterung und Anpassung der Schnittstelle.

Einblick

Die Lösung habe ich auf LinkedIn vorgestellt.

Beitrag auf LinkedIn ansehen →

Schnittstelle zu SAP PM geplant?

Ob Spezifikation, Customizing, Test oder Betrieb: Ich unterstütze gerne bei Schnittstellen für technische Objekte in SAP PM.

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